Außenwirtschaft

Einführung

Weltweiter Handel und grenzüberschreitende Investitionen gehören zu den grundlegenden Voraussetzungen für Wachstum, Beschäftigung und Wohlstand in Deutschland. Bund und Länder unterstützen daher die Aktivitäten deutscher Unternehmen zur Erschließung und Sicherung ausländischer Märkte auf vielfältige Weise.

Neben der Schaffung und Verbesserung günstiger Rahmenbedingungen für das Engagement deutscher Unternehmen unterstützt die Außenwirtschaftsförderung auch ganz konkret einzelne Unternehmen in ihrem Auslandsengagement. Zur Beratung bei der Aufnahme von Aktivitäten auf fremden Märkten und zur Abfederung der besonderen Risiken und Lasten des Auslandsgeschäftes steht ein breit gefächertes Förderinstrumentarium zur Verfügung, das vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie federführend gestaltet wird.

Im Fokus der Förderung steht besonders die Unterstützung mittlerer und kleiner Unternehmen, deren personelle und materielle Basis für den Eintritt in internationale Märkte begrenzt ist.


Die drei Säulen der Außenwirtschaftsförderung

Das deutsche System der Außenwirtschaftsförderung ist durch eine Aufgabenteilung zwischen Staat und Wirtschaft gekennzeichnet. Für die Außenwirtschaftsförderung des Bundes bedeutet dies, dass die Aufgaben sowohl auf staatliche Einrichtungen (die Auslandsvertretungen und die durch den Bund finanzierte Wirtschaftsförderungsgesellschaft Germany Trade and Invest - Gesellschaft für Außenwirtschaft und Standortmarketing mbH, kurz: GTAI) als auch auf staatlich mitfinanzierte Einrichtungen der Wirtschaft (die deutschen Auslandshandelskammern, kurz: AHKs) verteilt sind. Auf den wichtigsten Exportmärkten sind alle diese Institutionen präsent, die man auch die drei Säulen der Außenwirtschaftsförderung nennt. In den übrigen Ländern übernehmen die Auslandsvertretungen allein oder in Zusammenarbeit mit den jeweils vertretenen Institutionen diese Aufgaben.

Das System der Außenwirtschaftsförderung greift noch weiter: Auf staatlicher Seite sind insbesondere die 16 Bundesländer, zum Teil auch die Regionen und Kommunen, engagiert, auf Seiten der Wirtschaft neben den Kammern verschiedene Spitzenverbände der Wirtschaft und ihre Fachverbände, die Regionalinitiativen der deutschen Wirtschaft und die Ländervereine.

Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie koordiniert die verschiedenen Akteure der Außenwirtschaftsförderung auf der Ebene des Bundes und der Länder, um durch Bündelung der Kräfte deutschen Unternehmen bestmögliche Unterstützung zu geben.


Minimierung der Risiken unternehmerischer Tätigkeit

Für die deutsche Wirtschaft bieten die Einbindung in das System der Weltwirtschaft und die immer schneller voranschreitende Globalisierung große Chancen. Gleichzeitig sind aber auch politische und wirtschaftliche Risiken von vornherein nicht auszuschließen; deshalb hat die Bundesregierung ein breit gefächertes Instrumentarium von Verträgen, Garantien und Bürgschaften zur Abfederung dieser Risiken geschaffen.

Die Bundesregierung stellt deutschen Exporteuren und Banken zur Absicherung für ihre Ausfuhrgeschäfte  Exportkreditgarantien (sog. Hermes-Deckungen) zur Verfügung. Exportkreditgarantien schützen die Unternehmen vor politisch und wirtschaftlich bedingten Zahlungsausfällen. Der Schwerpunkt liegt bei Märkten mit erhöhtem Risikopotenzial, vor allem in sog. Schwellen- und Entwicklungsländern. Mit den Exportkreditgarantien stärkt die Bundesregierung die globale Wettbewerbssituation deutscher Unternehmen, insbesondere des Mittelstands.

Durch den Abschluss bilateraler Investitionsförderungs- und -schutzverträge mit Entwicklungs- und Schwellenländern gestaltet die Bundesregierung stabile Rahmenbedingungen für deutsche Investitionen im Ausland. Sie bilden gleichzeitig die Grundlage zur Übernahme von Garantien für deutsche Direktinvestitionen im Ausland gegen politische Risiken (Investitionsgarantien). Anträge bis zu einem Deckungsvolumen von 5 Mio. Euro werden von Bearbeitungsgebühren freigestellt. Dies dient insbesondere der Förderung von kleinen und mittleren Unternehmen.

Der Bund kann auf Antrag eines inländischen Kreditgebers Garantien und Bürgschaften für Ungebundene Finanzkredite (UFK) an das Ausland übernehmen. Förderungswürdig sind Darlehen für wirtschaftlich tragfähige Vorhaben, die die Sicherung der Versorgung der Bundesrepublik Deutschland mit mineralischen Rohstoffen sowie Öl und Gas gewährleisten. Weiterhin werden Darlehen an ausländische Banken (vornehmlich Mittel-/Osteuropa, Russland) zum Aufbau und zur Förderung marktwirtschaftlicher Strukturen (KMU-Förderung) vom Bund in Deckung genommen.

Weitergehende Informationen zu den Investitionsgarantien, Exportkreditgarantien und den jeweiligen Antragsverfahren sind im Internet unter www.agaportal.de abrufbar.



Auslandsmarkterschließung für kleine und mittlere Unternehmen

Mit seinen Angeboten zur Exportförderung unterstützt das BMWi kleine und mittlere Unternehmen bei der Erschließung neuer Märkte im Ausland. Zukunftsbranchen wie Energie, Umwelttechnologie, Gesundheitswirtschaft und zivile Sicherheit werden ebenso berücksichtigt wie traditionelle Industriezweige. Effizient aufeinander abgestimmte Angebote, die unter der Dachmarke "Mittelstand Global" gebündelt werden, ermöglichen Unternehmen die Wahl individuell passender Maßnahmen.

"Mittelstand Global" vereint zwei Stränge: auf der einen Seite das branchenübergreifende KMU-Markterschließungsprogramm sowie Exportinitiativen zu wichtigen Zukunftsbereichen wie Umwelttechnologie, Gesundheitswirtschaft und "Zivile Sicherheitstechnologien und -dienstleistungen". Auf der anderen Seite die branchenspezifische Exportinitiative Energie, die das Marktpotential für deutsche Energie-Technologien im Ausland fördert.

Markterschließungsprogramm (MEP)

Das Markterschließungsprogramm (MEP) fördert projektbezogene Maßnahmen für mittelständische Unternehmen vor allem in traditionellen Branchen- und Industriezweigen (z.B. im Maschinen- und Anlagenbau, in der Fahrzeug- und Zulieferindustrie oder in der Chemie- und Elektroindustrie), Selbständige und fachbezogene freie Berufe sowie wirtschaftsnahe Dienstleister.

Die Maßnahmen im MEP sind in Module gegliedert, auf die auch die Exportinitiativen Gesundheitswirtschaft, Zivile Sicherheitstechnologien und -dienstleistungen sowie Umwelttechnologie zurückgreifen:

  • Informationsveranstaltungen: Fachbezogene Informationsveranstaltungen in Deutschland zu ausgewählten Themen, Branchen und Zielländern unter Einbeziehung deutscher und lokaler Experten.
  • Markterkundung: Teilnahme an fachbezogenen Geschäftsreisen und Behördenbesuchen in die jeweiligen ausgewählten Zielländer zur Vermittlung umfangreicher praxisnaher Informationen aus erster Hand zu allen, für einen künftigen Markteintritt relevanten Rahmenbedingungen und zur Netzwerkbildung mit potenziellen lokalen Geschäftspartnern.
  • Leistungspräsentation: Unternehmerreise mit Symposium, in der die Leistungsfähigkeit deutscher Unternehmen aus einer Branche bzw. einem Branchensegment präsentiert wird mit der Möglichkeit zum Ausbau des Netzwerks im Zielmarkt. Abgerundet wird das Format durch ein Tagungsmagazin für die Bewerbung im Zielland, eine Zielmarktanalyse, ein Briefing der Teilnehmer zum Markt sowie geeignete Objekt- und Referenzbesichtigungen.
  • Geschäftsanbahnung: Teilnahme an fachbezogenen Geschäftsreisen in die jeweiligen ausgewählten Zielländer zur gezielten individuellen Geschäftsanbahnung mit potenziellen Kunden, Importeuren sowie Vertriebs- und Kooperationspartnern.
  • Einkäuferreisen: Durchführung von fachbezogenen Geschäftsreisen von Unternehmen aus ausgewählten Zielländern und Branchen mit konkreten Einkaufsabsichten nach Deutschland zur Teilnahme an Informations- und Präsentationsveranstaltungen sowie an Unternehmens- bzw. Objektbesuchen mit dem Ziel der Anbahnung konkreter Geschäftsabschlüsse.
  • Informationsreisen ausländischer Multiplikatoren: Durchführung von fachbezogenen Geschäftsreisen von Entscheidungsträgern aus Wirtschaft, Politik, staatlicher Verwaltung oder den Medien ausgewählter Zielländer nach Deutschland zur Teilnahme an Informations- und Präsentationsveranstaltungen sowie an ausgewählten Unternehmens- bzw. Objektbesuchen mit dem Ziel der Vermittlung von relevanten Marktinformationen und der Werbung für deutsche Technologien, Produkte und Dienstleistungen.
  • Pilotprojekte: Weiterhin können ausgewählte Einzelmaßnahmen mit Pilotcharakter zur Etablierung neuer Initiativen, Module und Formate bei der Erschließung neuer Absatzmärkte auf Antrag gefördert werden.

Exportinitiative Energie

Die Exportinitiative Energie richtet sich vor allem an kleine und mittlere Unternehmen (KMU), die Energielösungen im Bereich erneuerbare Energien, Energieeffizienz, intelligente Netze und Speichertechnologien anbieten. Mit dem Programm unterstützt das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) diese Unternehmen bei der Erschließung neuer Märkte im Ausland, mit dem Ziel, deutsche Energietechnologien weltweit stärker zu verbreiten.

Die Fördermaßnahmen im Einzelnen:

  • Detaillierte Auslandsmarktinformationen werden sowohl auf Informationsveranstaltungen in Deutschland, wie auch in Publikationen über Studien und Analysen sowie auf der Internetseite und in sozialen Medien bereitgestellt.
  • Im Rahmen von AHK-Geschäftsreisen bietet die Exportinitiative gezielte Geschäftsanbahnungen im Ausland an, ergänzt um Beratungen zur Export- und Projektfinanzierung in besonders schwierigen Märkten.
  • Beim Auslandsmarketing unterstützt die Initiative Unternehmen u.a. mit Messebeteiligungen.
  • Wichtige Referenzprojekte präsentiert das dena-Renewable-Energy-Solutions Programm (RES).
  • Das Projektentwicklungsprogramm für Entwicklungs- und Schwellenländer (PEP) unterstützt deutsche Unternehmen in allen Phasen der Markterschließung in den Regionen Südostasien und Subsahara-Afrika und bei der Entwicklung konkreter Projekte. Darüber hinaus soll das Programm dazu beitragen, Technologiekooperationen sowie Wissens- und Technologietransfers zu fördern.
  • Zur Marktvorbereitung sieht die Exportinitiative Energie spezielle Managerfortbildungsprogramme für ausländische Führungskräfte und Innovationsseminare in ausgewählten Hochschulen im Ausland vor.


     




 


Auslandsmessebeteiligungen des Bundes

Die Beteiligung an Messen und Ausstellungen im Ausland ist eines der wichtigsten und effektivsten Exportmarketinginstrumente der deutschen Wirtschaft. Auch für die Suche von Kooperationspartnern, für Einkauf und Investitionen im Ausland haben sie herausragende Bedeutung.

Die Unternehmen reagieren auf die Herausforderungen der Globalisierung mit neuen Marketingstrategien und -instrumenten. Dabei spielt die Beteiligung an Messen im Ausland eine besonders wichtige Rolle: Drei Fünftel der deutschen Industrieunternehmen beteiligen sich regelmäßig an Messen und Ausstellungen, zwei Drittel davon stellen im Ausland aus.

Insbesondere kleinen und mittleren Unternehmen öffnen die Auslandsmessebeteiligungen des Bundes den Weg auf die Exportmärkte. Auslandsmessen sind nicht nur ein Verkaufs- und Präsentationsinstrument; sie stellen darüber hinaus ein wichtiges Orientierungs-, Informations- und Kontaktforum dar.

Die Auswahl der Messen, an denen sich der Bund beteiligt, erfolgt jährlich in Abstimmung mit den Spitzen- und Fachverbänden der Wirtschaft.

Neben dem Bund fördern auch die Länder die Teilnahme von Unternehmen an Auslandsmessen.


Finanzierungsprogramme für das Auslandsengagement

Investitionsvorhaben im Ausland sowie Exporte, insbesondere in Entwicklungsländer, können unter bestimmten Voraussetzungen auch durch Darlehensprogramme der Förderbanken von Bund und Ländern mitfinanziert werden.

Zum Beispiel bietet der KfW-Unternehmerkredit zinsgünstige Kredite für Investitionen deutscher Unternehmen im Ausland. Im Rahmen des ERP-Exportfinanzierungsprogramms werden aus Mitteln des ERP-Sondervermögens, die die KfW durch Kapitalmarktmittel verstärkt, Darlehen zur Finanzierung von Ausfuhrgeschäften deutscher Exporteure über die Lieferung von Investitionsgütern und Leistungen in Entwicklungsländer gewährt.


Politische Flankierung von Auslandsprojekten deutscher Unternehmen

Auslandsaktivitäten deutscher Unternehmen nehmen eine herausragende Rolle für Wirtschaftswachstum und Arbeitsplätze in Deutschland ein. Dies macht vor allem auf schwierigen Märkten eine kontinuierliche Unterstützung seitens der Politik notwendig, um die Position deutscher Unternehmen im internationalen Wettbewerb zu stärken.

Politische Flankierung leistet im Bundesministerium für Wirtschaft und Energie schwerpunktmäßig die eingerichtete "Anlaufstelle zur politischen Flankierung" im Zusammenwirken mit den Länder- und Fachreferaten des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie sowie weiteren Einrichtungen wie z.B. den Deutschen Auslandshandelskammern und den Botschaften vor Ort. Der deutschen Wirtschaft steht damit ein "kurzer Draht" zur Verfügung, um Unterstützungsanliegen zu erörtern und in geeigneten Fällen rasch umzusetzen. Sie kann in allen Phasen einer Geschäftsbeziehung in Betracht kommen: im Rahmen internationaler Ausschreibungsverfahren, während der Ausführung von Aufträgen, beim Betrieb von Anlagen im Ausland oder bei der Abwicklung ungelöster Altfälle.

Es gibt aber auch Fälle, bei denen eine politische Flankierung grundsätzlich nicht in Betracht kommt. Die Bundesregierung hält sich zurück, wenn es einen ausreichenden Rechtsweg bzw. Beschwerdemechanismus für deutsche Unternehmen zur Beseitigung des Problems gibt. Eine staatliche Unterstützung unterbleibt auch dort, wo der Geschäftspartner dem Privatsektor zuzuordnen ist. Die Bundesregierung interveniert ausschließlich gegenüber staatlichen Stellen des Gastlandes. Außerdem kommt eine politische Flankierung für ein deutsches Unternehmen nicht in Frage, wenn dies zu Lasten eines anderen deutschen Unternehmens geht (Gebot der Wettbewerbsneutralität der Bundesregierung).

Erfahrungsgemäß ist die politische Flankierung bei öffentlichen Ausschreibungen besonders wichtig. Das bedeutet aber auch, dass sich die Unternehmer möglichst rechtzeitig an das BMWi wenden.


Weiterführende Informationen

Mehr Transparenz in der deutschen Außenwirtschaftsförderung bietet das Internetportal iXPOS, ein Gemeinschaftsprojekt der wichtigsten Akteure im Bereich der außenwirtschaftlichen Förderung. Zentrale Steuerungsstelle für iXPOS ist die Germany Trade and Invest GmbH.

Unter www.iXPOS.de präsentieren mehr als 70 Akteure der deutschen Außenwirtschaftsförderung - Bundesministerien, Länderwirtschaftsministerien, Kammern, Ländervereine und Verbände - ihre Angebote, Dienstleistungen und Informationen gebündelt und vernetzt auf einer zentralen Plattform. Hier können Unternehmen jederzeit feststellen, welche Messen und Veranstaltungen stattfinden und sich über Marktchancen der jeweiligen Branche im Ausland informieren. Weitere außenwirtschaftliche Informationen runden das Bild ab. Damit wird vor allem für kleine und mittlere Unternehmen der Zugang zu den zahlreichen Serviceangeboten im Bereich von Export-, Import- und Investitionsförderung im Ausland erleichtert. iXPOS versteht sich als Wegweiser der deutschen Außenwirtschaftsförderung und wird ständig erweitert. Das Informationsangebot wird durch einen englischsprachigen Bereich ergänzt, der ausländische Unternehmen über den deutschen Markt informiert.

iXPOS ist auch Plattform für das BMWi-Markterschließungsprogramm. Ebenfalls integriert wurde die internationale Geschäftskontaktbörse "e-trade-center". Sie bildet die zentrale Funktionalität der "Export Community", die den deutschen und den englischen Teil des Portals miteinander verbindet und den Nutzern verschiedene Interaktions- und Kommunika­tions­möglichkeiten bietet, über die sie miteinander in Kontakt treten können.

Germany Trade and Invest (GTAI) ist die Wirtschaftsförderungsgesellschaft der Bundesrepublik Deutschland. Aufgabe von Germany Trade and Invest ist das Marketing für den Wirtschafts-, Investitions- und Technologiestandort Deutschland einschließlich der Investorenanwerbung. Die Gesellschaft berät ausländische Unternehmen, die ihre Geschäftstätigkeit auf den deutschen Markt ausdehnen wollen. Sie unterstützt deutsche Unternehmen, die ausländische Märkte erschließen wollen, mit Außenwirtschaftsinformationen. Im Bereich Außenwirtschaft liefern die weltweit eingesetzten Auslandsmitarbeiter und die Fachleute in Köln täglich Informationen über ausländische Märkte, Ausschreibungen im Ausland, Investitionen und Entwicklungsvorhaben, Rechts- und Zollinformationen sowie Geschäftswünsche ausländischer Unternehmen. Die GTAI stellt Adressen von Rechts- und Patentanwälten und von Auskunfts- und Kontaktstellen zur Verfügung, zudem bietet sie aktuelle und ausführliche Marktanalysen, Wirtschaftsdaten und Informationen aus rund 120 Ländern.