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31.10.2019

Herbstbilanz: LfA-Förderung weiter stark gefragt

Bayern

Die LfA Förderbank Bayern hat die bayerische Wirtschaft in den ersten neun Monaten 2019 mit Darlehen in Höhe von rund 1,9 Milliarden Euro unterstützt - damit ging das Kreditvolumen gegenüber dem gleichen Zeitraum im vergangenen Rekordförderjahr leicht zurück. Über 3.400 bayerische Unternehmen und Kommunen nutzten die Fördermittel der LfA. Stark gestiegen ist die Nachfrage der kleinen und mittleren Unternehmen in der Energieeffizienzförderung mit einem Zuwachs von über 26 Prozent.

Mit den Programmkrediten der bayerischen Förderbank konnten die Unternehmen in diesem Jahr bereits Investitionen von fast 2,1 Milliarden Euro finanzieren, so Bayerns Wirtschaftsminister und LfA-Verwaltungsratsvorsitzender Hubert Aiwanger. Das festige über 100.000 Arbeitsplätze und schaffe über 4.700 neue Stellen am Standort.

Stark gestiegen ist nach Auskunft von Dr. Otto Beierl, Vorstandsvorsitzender der LfA, die Fördernachfrage bei Investitionen in Energiemaßnahmen an Firmengebäuden sowie in energieeffiziente Maschinen und Prozesse. Auch bei Digitalisierungs- und Innovationsvorhaben unterstützt die LfA die Unternehmen im Freistaat. Dazu hat die Förderbank mit dem Innovationskredit 4.0 ein breit angelegtes und schlankes Förderprodukt neu eingeführt.

Die LfA ist seit 1951 die staatliche Spezialbank zur Förderung des Mittelstands in Bayern. Die Förderkredite werden grundsätzlich bei den Hausbanken der Unternehmen beantragt und über diese ausgereicht. Um den Wirtschaftsstandort Bayern zu stärken, unterstützt die LfA auch Infrastrukturvorhaben.

Informationen zu den Finanzierungsmöglichkeiten bietet die LfA-Förderberatung: Telefon (0 800) 21 24 24 0 (kostenfrei)

Quelle: Pressemitteilung der LfA Förderbank Bayern vom 29. Oktober 2019


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