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8.8.2019

Programm für Angewandte Umweltforschung (AUF) bietet neue Fördermöglichkeiten für innovative Wissenschaftsprojekte in Bremen und Bremerhaven

Bremen

Anwendungsnahe Forschung für den Klimaschutz: Mit dieser Ausschreibung wird die Wissenschaft im Land aufgefordert, die bremischen Unternehmen mit ihrer Expertise dabei zu unterstützen, ihre Chancen zur CO2-Reduktion zu erkennen und zu nutzen. Dafür startet der Senator für Umwelt, Bau und Verkehr gemeinsam mit der BAB (Förderbank für Bremen und Bremerhaven) und der BIS (Bremerhavener Gesellschaft für Investitionsförderung und Stadtentwicklung mbH) die Ausschreibung "Mehr Energieeffizienz und erneuerbare Energien - weniger CO2-Emissionen" mit bis zu 750.000 Euro Zuschuss je Vorhaben.

Ziel ist es, für die Unternehmen die Kosten für die Suche nach effizienteren Lösungen zu verringern und die Entwicklung von spezifischen Innovationen im Sinne des Klimaschutzes voranzutreiben. Es werden Fördermittel für große Schwerpunktvorhaben bereitgestellt, die der geförderten wissenschaftlichen Einrichtung den Aufbau einer themenspezifischen Arbeitsgruppe für zwei Jahre (bei Promotionsvorhaben für bis zu drei Jahre) ermöglichen. Auch Verbundvorhaben mehrerer wissenschaftlicher Einrichtungen im Land sind willkommen.

Bis zum 30. September 2019 können nach einem Erstgespräch Projektskizzen zur Bewerbung um Fördermittel eingereicht werden.

Forschungseinrichtungen können bis zu 100 Prozent Förderung erhalten. Grundlage ist die Richtlinie zum "Programm für Angewandte Umweltforschung (AUF)". Die Umsetzung des Programms AUF erfolgt aus Landesmitteln und aus Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) der Europäischen Union.

Das Programm wird im Auftrag des Senators für Umwelt, Bau und Verkehr durch die Bremerhavener Gesellschaft für Investitionsförderung und Stadtentwicklung mbH (BIS) und die Bremer Aufbau-Bank GmbH (BAB) betreut.

Die Ausschreibung "Mehr Energieeffizienz und erneuerbare Energien - weniger CO2-Emissionen" finden Sie hier als PDF-Download (pdf, 537.1 KB).

Quelle: Pressemitteilung des Senators für Umwelt, Bau und Verkehr der Freien Hansestadt Bremen vom 5. August 2019