Direktlink:
Inhalt; Accesskey: 2 | Hauptnavigation; Accesskey: 3 | Servicenavigation; Accesskey: 4
13.4.2018

Land und EU unterstützen regionale Projekte zur Verbesserung der Standortqualität für Unternehmen mit rund 70 Millionen Euro

Nordrhein-Westfalen

Die Landesregierung Nordrhein-Westfalen will die nordrhein-westfälischen Regionen dabei unterstützen, ihre Innovations- und Wettbewerbsfähigkeit zu erhöhen. Dazu stellt das Wirtschaftsministerium für den Projektaufruf "Regio.NRW" mehr als 20 Millionen Euro Landesmittel und 50 Millionen Euro aus dem Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE) zur Verfügung.

Der Projektaufruf umfasst zwei Säulen:

  • "Regio.NRW - Innovation und Transfer" zielt auf die Entwicklung von regional wirksamen Projekten, die einen Beitrag zur Standortentwicklung und Wettbewerbsfähigkeit leisten. Die thematische Vielfalt spiegelt die Handlungsschwerpunkte: Digitalisierung, Gründung, Fachkräfte und Umweltwirtschaft. Der Aufruf richtet sich vor allem an kommunale und regionale Wirtschaftsförderer, Hochschulen und andere Forschungseinrichtungen sowie die Kammern.
  • "Regio.NRW - Wirtschaftsflächen" hat zum Ziel, Räume für die Ansiedlung von Unternehmen in Nordrhein-Westfalen zu erschließen. Der Projektaufruf stellt dabei die Entwicklung von Brach- und Konversions-flächen in den Mittelpunkt. Er richtet sich an kommunale Wirtschaftsförderungen und unterstützt sie bei der Planung und der Baureifmachung der Flächen.

Projektideen können bis zum 28. September 2018 eingereicht werden. Bei den Bezirksregierungen werden Informationsveranstaltungen und Beratungstage angeboten.

"Regio.NRW" ist ein NRW-Projektaufruf im Rahmen des Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung EFRE. Für die Umsetzung des EFRE stehen Nordrhein-Westfalen im Zeitraum 2014 bis 2020 insgesamt rund 1,2 Milliarden Euro EU-Mittel zur Verfügung, um Wachstum und Beschäftigung zu unterstützen.

Quelle: Pressemitteilung des Ministeriums für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie des Landes Nordrhein-Westfalen vom 11. April 2018